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Klassik von Gloria Bruni

17. Juni 2014

Glockenlied und Sinfonie Nr. 1 – Ringparabel

5. Juli 2014, 20 – 22 Uhr (Hauptkirche St. Katharinen, Katharinenkirchhof 1)

 

 

Empfindungen in Töne umzusetzen, das ist ein zutiefst individuelles Anliegen. Für die Hamburger Komponistin und Musikerin Gloria Bruni steht dabei immer der Mensch im Mittelpunkt. Seine Gefühle, sein Glauben, seine Hoffnungen.

Für die Uraufführung ihres neuen Werkes „Glockenlied“ hat Bruni unter anderem Texte der Dichter August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) und Georg Christian Dieffenbach („Gute Nacht, Gute Nacht“) vertont. Außerdem hat Bruni die Originalklänge der Glocken der Hamburger Hauptkirchen St. Nikolai, St. Jacobi, St. Katharinen, St. Petri und St. Michaelis in ihre Komposition integriert.

Die „Sinfonie Nr. 1 – Ringparabel“, die sie anlässlich des 275. Geburtstags der ältesten deutschen Loge „Absalom zu den drei Nesseln“ schrieb und das im September 2012 in der Laeiszhalle von den Hamburger Symphonikern uraufgeführt wurde, erklingt im Anschluß. Textgrundlage dafür war die berühmte Ringparabel aus Lessings Drama „Nathan der Weise“.

Für diesen besonderen Abend konnte Bruni die Hamburger Symphoniker, die australische Mezzo-Sopranistin Deborah Humble, Bass Ralf Grobe, den Neuen Knabenchor der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg unter der Leitung von Jens Bauditz, sowie die Hamburger Alsterspatzen und den One Voice Chor, geleitet von Jürgen Luhn, gewinnen.

 

Pressetext Gloria Bruni

 

 

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